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18. März 2020

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Du bist zu Hause, du willst nicht raus und dir fällt die Decke auf den Kopf? Du flüchtest ins www und kannst die ewig gleichen Seiten nicht mehr sehen? Wir haben uns im Web umgesehen und empfehlen dir in den nächsten Tagen ein paar Seiten, bei denen du unbedingt vorbeisehen solltest.

TEIL 16: Die Kinder-Uni (https://kinderuni.online/)

Zuerst die schlechte Nachricht: auf sitzen in Hörsälen, toben im Pausenhof und die Promotion in der Hauptuni musst Du heuer leider verzichten. Die gute Nachricht: Die Kinder-Uni findet heuer wieder statt. Und sie wird heuer nicht wie in den letzten Jahren nur zwei Wochen dauern, das Programm wurde auf zehn Wochen ausgeweitet und dauert bei 7. September.

Du musst dich heuer auch nicht für eine begrenzte Anzahl von Vorlesungen und Seminaren anmelden. 2020 registrierst Du Dich nur einmal auf der Kinder-Uni-Seite und kannst die ganzen Sommerferien forschen. Jede Woche gehen neue Bereiche online, Wissenschafter*innen gewähren Einblick in ihre Forschungsarbeiten, halten virtuelle Vorlesungen und präsentieren Experimente im Internet.

Wenn Du Dich bis 25. Juni registrierst, erhältst Du das Startpaket (Kinder-Uni-Zeitschrift, Deinen Forscher*innenausweis, wichtige Infos ein noch ein bisschen mehr) gratis per Post zugesandt. Und wenn Du nicht alleine forschen willst, komm ins come2gether. Gemeinsam werden wir den Sommer über gemeinsam mit Dir an ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen.

TEIL 15: Das Creators Camp (https://creators-camp.at/info)

Ein Tag, an dem Du kein neues Video auf Tik-Tok gestellt hast, ist ein verlorener Tag? Instagram, youtube und snapchat wissen mehr über Dich als Deine Eltern? Du bist kreativ und experimentierfreudig? Du hast am Wochenende vom 27. Und 28. Juni Zeit? Dann melde Dich für das Creators Camp von Wien-Xtra an.

Bevor das Camp im Herbst startet, hast Du die Möglichkeit, die Community auf discord und Twitch beim creators.camp@home kennen zu lernen. Am Samstag bekommst Du kurze Inputs über das Erzählen von Geschichten von Regisseurin Jessica Zekar und über das Thema Komik von Kabarettisten Hosea Ratschiller. Danach hast Du 24 Stunden Zeit gemeinsam mit einer kleinen Gruppe eine Challenge zu verwirklichen. Am Sonntag werden die Ergebnisse dann auf Twitch präsentiert, für die Beiträge gevotet und die Gewinner*innen gekürt.

Wir wünschen viel Spaß bei einem kreativen Wochenende.

TEIL 14: Das Burgtheater (https://www.burgtheater.at/wiener-stimmung)

Es gab viele Möglichkeiten, sich in der Zeit der der Quarantäne zu beschäftigen. Einige von euch haben gezeichnet, manche haben gezockt oder Texte für Rap-Songs geschrieben. Österreichische Autor*innen haben die Zeit genutzt und haben kurze Theaterstücke geschrieben.

Und weil die Theater geschlossen hatten, haben sie Schauspieler*innen des Burgtheaters gebeten, ihre Texte zu spielen. Zu Hause. Nur von einer Videokamera begleitet. Die Ergebnisse könnt ihr euch auf der Web-Site des Burgtheaters ansehen.

Die Produktionen, die dabei entstanden sind, dauern keine viertel Stunde und sind sehr unterschiedlich. Sie sind lustig, spannend, traurig, experimentell oder skurril. Aber sie haben alle eines gemeinsam: Sie erzählen eine Geschichte über eine außergewöhnliche Zeit.

Welches Video gefällt Dir am besten? Schick uns den Link!

TEIL 13: fediverse (https://fm4.orf.at/stories/3002794/)

Dir geht es auf die Nerven, dass du auf Insta schon wieder Postings von intelligenzbefreiten Aluhuträgern bekommst, die dir erklären, dass hinter dem Coronavirus eine außerirdische Lebensform steht, die die Erdscheibe unter ihre Kontrolle bringen will? Du magst es nicht, wenn du deinem Freund auf facebook schreibst, dass du mit deinem Fitnesscenter unzufrieden bist und du fünf Minuten später zehn Werbungen von Studios in deiner Nähe in deinem Feed findest? Dann schau dich doch einmal bei Fediverse um.

Fediverse ist ein Netzwerk von unabhängigen sozialen Netzwerken, Mikroblogging-Diensten und Webseiten von Online-Publikationen. Sie basieren auf Open-Source-Technologie und sind in der Regel gratis.

Was sind die Vorteile der Fediverse-Plattformen? Die Daten gehören dir, du trittst zum Beispiel keine Bildrechte ab, deine Daten werden auch nicht verkauft. Du entscheidest, was in deinem Feed angezeigt werden soll und wenn du nicht mehr willst, dann löscht du dein Profil einfach.

Auf Fediverse findest zu jeder gängigen Social-Media-Plattform ein freies Pendant. Auf mastodon hast du doppelt so viele Zeichen zur Verfügung wie auf Twitter, auf Peertube kannst du deine Videos posten, Funkwhale ist eine Alternative zu Soundcloud und statt Instagram kannst du Pixelfeld verwenden.

Ein Nachteil der Fediverse-Dienste ist, dass die Verbreitung noch sehr gering ist. Das heißt aber auch, dass du und deine Freund*innen (noch) relativ ungestört kommunizieren könnt.

Zu mehr Infos zu dem Thema führt dich der link, unter anderem zu einem Interview mit der Datenschutzexpertin Klaudia Zotzmann-Koch.

Probier doch einmal Pixelfeld aus und schick uns deine Meinung!

TEIL 12: Das Museum moderner Kunst (https://www.mumok.at/)

Die Zeit, in der die Museen wegen der Maßnahmen im Zuge der Pandemie geschlossen haben müssen, nutzten einige Häuser, um ihre Internetauftritte ein wenig aufzupolieren. Wir möchten dir heute die Seite des MUMOK, des Museums moderner Kunst in Wien empfehlen.

Im neuen Bereich „Out oft he Box“ präsentiert das Museum nicht nur Werke von Künstler*innen, die sich mit dem Thema Corona-Virus auseinandersetzen. Du findest auch Infos zu den Werken, die im Museum ausgestellt sind und einen Bereich, der speziell für Kinder und Jugendlich eingerichtet wurde.

Das mumok mini zeigt Tipps, wie du dich zu Hause kreativ betätigen kannst, gibt Beispiele zu einfachen, selbstgemachten Kunstwerken. Auch das Scratch-Lab ist in Internet gewandert. Du kennst das Scratch-Lab nicht? Hier kannst du in einer einfachen Programmiersprache deine eigenen Kunstwerke erschaffen und gemeinsam mit anderen Künstler*innen die Werke im Atelier entdecken.

Probiere es doch aus und schick uns den Link zu deinem Kunstwerk!

TEIL 11: Safer Internet (https://www.saferinternet.at/)

Dein Handy hat schon wieder einmal zu wenig Speicherplatz? Welche Einstellungen sollst du für facebook oder Instagram benutzen? Du weißt nicht, ob die Infos, die du über Zoom gelesen hast, stimmen oder nicht?

Dann besuche doch einmal die Seite von Safer Internet! Dort findest du Informationen über alle diese Fragen und noch viel mehr. Im News-Bereich werden zum Beispiel aktuelle Themen vorgestellt (jetzt gerade Infos über Zoom und den digitalen Frühjahrsputz). Oder du kannst dir die Info-Flyer zu vielen Plattformen wie Tik-Tok, facebook oder Instagram herunterladen.

Wie kannst du deine Privatsphäre auf den sozialen Netzwerken schützen? Schau doch im Bereich für Jugendliche vorbei. Dort findest du neben einem Leitfaden auch Spiele zum Thema. Zum Beispiel kannst du bei einem Quiz dein Wissen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und in vielen unterschiedlichen Bereichen wie zum Beispiel Fake-News, Instagram oder Werbung im Netz testen.

Hast du alle Fragen beim Jugendquiz Pro richtig?

TEIL 10: Der Standard (https://www.derstandard.at/story/2000115726207/kleines-corona-lexikon-ein-leitfaden-fuer-kinder)

Der Standard ist eine Tageszeitung, die großen Wert auf Information legt. Die Redakteur*innen überprüfen jede Meldung sehr genau, um nicht auf irgendwelche Fake-News hereinzufallen. Normalerweise wird die Zeitung auf dem klassischen Weg als gedruckte Zeitung oder on-line vor allem von Erwachsenen gelesen. Darum ist die Sprache, in der die Zeitung geschrieben ist, manchmal für junge Menschen schwer verständlich.

Seit einem Monat hat sich das geändert. Mitte März haben die Maßnahmen der Regierung begonnen, die Schulen wurden geschlossen, das öffentliche Leben weitgehend ruhig gestellt und im Standard erschien zum ersten Mal einer Seite speziell für junge Menschen.

In einfacher Sprache wurden viele Fragen, die ihr in dieser Zeit hattet, beantwortet. Und das nicht nur in den gedruckten Zeitungen. Jeweils zwei bis drei Ausgaben dieses Junior-Standards wurde zusammengefasst und im Internet veröffentlicht.

Es zahlt sich also aus, beim Standard auf einen Sprung vorbeizuschauen. Falls du auf eine Frage keine Antwort gefunden hast, schreib uns. Vielleicht wissen wir eine.

TEIL 9: Das technische Museum (https://www.technischesmuseum.at/experimente-fuer-zuhause)

Weil wir im Teil 7 gerade im Museum waren: Viele Museen haben zurzeit ihr virtuelles Programm erweitert. Der Louvre bietet Ausstellungskataloge zum Gratis-Download an, das Guggenheim-Museum in New York führt seine Besucher*innen virtuell durch das geschlossene Museum und das auf der Seite des Kunsthistorischen Museums in Wien können Kinder spezielle Themenführungen herunterladen.

Das Technische Museum in Wien bietet keine Extraprogramm an. Das hat es auch nicht notwendig, denn die Rätselrallyes, die ihr euch auf der Seite selber zusammenstellen oder die ihr gemeinsam mit euren Freund*innen gestalten könnt, sind dort schon sehr lange verfügbar.

Auf einem Rätselrallye-Generator stellt ihr den Schwierigkeitsgrad, das gewünschte Thema, die Anzahl der Stationen und den Start- und den Endpunkt ein. Bei den Stationen könnt ihr aus zehn Bereichen der Dauerausstellung vom Alltag über Energie und Mobilität bis zu den medien.welten auswählen. Die fertige Rallye könnt ihr euch speichern, ausdrucken und, wenn ihr wollt, anderen Besucher*innen zur Verfügung stellen. Und das Beste ist: Ihr müsst das Museum nicht wirklich besuchen, die Rallye funktioniert auch zu Hause.

Welchen Bereich hast du für deine Rallye ausgesucht? Schick uns deine Rätsel!

TEIL 8: Die Kinder-Uni (https://kinderuni.at/forsche-und-staune/kinderuniathome/)

Wenn vor dem Sommer die Universitäten schließen, dann ist das gleichzeitig das Startsignal für eine besondere Form der Uni, nämlich der Kinder-Uni. Zwei Wochen lang dürfen Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren an Vorlesungen, Seminaren und Laboren teilnehmen.

Ob die Kinder-Uni auch heuer aufsperren wird, steht noch in den Sternen. Die Leitung hat, um die Wartezeit zu überbrücken, Wissenschafter*innen gebeten, kurze Videovorlesungen zu halten. Diese Minivorlesungen könnt ihr auf der Website der Kinderuni besuchen.

Klickt euch durch die Videos und seht Experimente, die ihr daheim nachmachen könnt, erfahrt etwas darüber, wie Wissenschafter*innen zu Hause arbeiten und was du dir davon abschauen kannst und was eine Fledermaus, die kopfüber im Baum hängt, mit Toleranz und Empathie zu tun hat.

Unser Lieblingsbeitrag ist das Experiment von Clemens Nagel mit dem Kuvert. Und was ist deine liebste Vorlesung? Schick und den Link.

TEIL 7: Das Naturhistorische Museum (https://www.nhm-wien.ac.at/)

Du wolltest schon lange einmal ein Museum in Wien besuchen, aber du hast dich nicht getraut, weil dich deine Freundinnen und Freunde nicht cool finden würden? Du weißt schon nicht mehr, was du dir im Internet ansehen sollst, weil du schon alles gesehen hast? Dann schau einmal im Naturhistorischen Museum vorbei!

Extra für die Corona-Zeit hat das Team des NHM einen Bereich geschaffen, in dem Mitarbeiter*innen in kleinen Videos g´scheite Sachen über alles Mögliche erzählen. So führt dich zu Beispiel eine Mitarbeiterin mit der Taschenlampe durch das menschleere Museum, ein Mitarbeiter erklärt dir mit Globus und Badewanne was es mit Ebbe und Flut so auf sich hat. Oder du erfährst, wie du dir für den nächsten Einkauf eine Dino-Maske basteln kannst.

Außerdem gibt es eine virtuelle Ausstellung über Minerale, viele Infos über die Dauerausstellung, die Schausammlung und die Sonderschauen und einen kleinen Spielebereich.

Was ist dein liebster Raum im NHM? Schick uns deine Antwort!

TEIL 6: Reimlexkion (https://www.d-rhyme.de/)

Du sitzt zu Hause, hast alle deine Aufgaben erledigt und möchtest endlich deinen neuen Song fertig schreiben. Du hast schon zwei Verses, dir fehlt aber für die Hookline noch der richtige Rhyme. Du willst nicht schon wieder Grippe auf Kippe und Lippe reimen?

Dann probiere doch einmal ein Reimlexikon aus. Wir haben uns einige angesehen, das Beste ist unserer Ansicht nach d-rhyme. Auf Grippe findet es im ersten Suchlauf 24 Wörter, im zweiten weit über hundert Reimwörter.

Probiere es aus und schick und deine besten Rhymes.

TEIL 5: Wiener Jugendzentren (https://www.jugendzentren.at/wer-wir-sind-was-wir-tun/newsarchiv/erste-hilfe-fuer-dein-ichbleibzaus-leben/)

Du weißt nicht mehr was du machen sollst, weil Fortnite keine Herausforderung für dich mehr darstellt, du deine Freundinnen und Freunde am Bildschirm nicht mehr sehen kannst und dir vom Sitzen der Rücken schmerzt?

Dann schau doch einmal auf der Seite der Wiener Jugendzentren vorbei. Dort erhältst du Ratschläge was du alles mit der Zeit anstellen kannst, die dir jetzt zur Verfügung steht. Du willst endlich einmal deine Familie bekochen? Auf der Seite findest  du Links zu Rezepten.

Du hast Probleme mit deinen Eltern? Hier erfährst du wohin du dich wenden kannst. Du hast Dich geärgert und weiß nicht wohin mit deiner Wut? Hier findest du 13 Tipps, die dir helfen Spannung abzubauen.

Hast du noch einen besseren Tipp gegen Wutanfälle? Poste ihn hier oder schick ihn uns per PM. Wir leiten ihn an die Erste-Hilfe-Redaktion weiter.

TEIL 4: Wien Xtra (https://www.wienxtra.at/jugendinfo/topic-seiten/corona-virus-covid-19)

Es ist zehn Tage her, seit die Schulen geschlossen wurden und die Leute nicht mehr auf die Straße gehen sollen. In diesen zehn Tagen hast du dich sicher schon umfassend über den Covid-19, besser bekannt als Corona-Virus, informiert und alle deine Fragen sind beantwortet. Nein, noch nicht? Dann hab ich einen Tipp für dich: Schau auf die Seite von Wien Xtra!

Dort erfährst du, was du tun sollst, wenn du krank bist, was die Ausgangsbeschränkungen bedeuten und was das alles für Auswirkungen auf deine Lehre und deine Ausbildung hat. Außerdem gibt es Tipps, wie du dich in Wien zu Fuß oder mit dem Rad fortbewegen kannst und wie du gefahrlos zu Hause über Internet eine Party feiern kannst.

Noch Fragen? Dann schau auf die Wien Xtra-Seite.

TEIL 3: www.mimikama.at

Du willst wissen, ob Schlägerei in einem Lidl-Markt, die du auf facebook gesehen hats, wirklich etwas mit dem Coronavirius zu tun hat? Du hast im Internet etwas gesehen, dass dich stutzig macht? Es gibt eine Seite, die dir hilft wahre Meldungen von Fake-News zu trennen: mimikama.at!

Laut ihrer Homepage hat mimikama die Aufgabe, Falschmeldungen zu entlarven, verdrehte Inhalte klar zu stellen und auf Nutzer*innenprobleme zu reagieren. Dabei prüfen sie vor allem Meldungen von User*innen. Mimikama ist gut vernetzt, arbeitet mit vielen Stellen zusammen und tritt so unter anderem gegen Internetmissbrauch und –betrug und bewusst gesteuerte Manipulation auf.

Die Bedienung ist denkbar einfach: auf der Startseite findest du aktuelle Meldungen, die auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft wurden. Außerdem gibt es einen Button, mit dem du Falschmeldungen melden kannst.

Schau vorbei und informiere dich!

Übrigens: Die Schlägerei hat nichts mit dem Coronavirus zu tun, das Video ist fast ein Jahr alt.

TEIL 2: www.derstandard.at

Eine weitere Nachrichtenseite, der ihr trauen könnt, ist jene der Tageszeitung „der Standard“. Hier findet ihr die neuesten Informationen und News, die Seite wird mehrmals am Tag aktualisiert.

Wenn ihr auf die Seite surft, lasst euch nicht von der großflächigen Werbung irritieren. Die Journalist*innen wollen bezahlt werden, darum sind auf Gratiszugängen wie jenen vom Standard Werbungen sehr auffällig platziert.

Nur kurz runterscrollen, schon befindet ihr euch im Newsbereich. Und solltet ihr gerade kein Lust zu lesen haben, einfach auf den Podcast klicken und schon werden euch die wichtigsten Nachrichten vorgelesen.

TEIL 1: www.orf.at

Um an Neuigkeiten zu kommen, gibt es viele Möglichkeiten. Du kannst deine beste Freundin fragen, du kannst deinen Insta- oder TikTok-Account checken, du kannst bei der U-Bahnstation eine Gratiszeitung besorgen oder du schaust auf eine Homepage. (Na gut, du könntest auch in eine richtige Zeitung schauen. Die kosten zwar ein bissl was, dafür stecken da auch Journalistinnen und Journalisten dahinter, die dafür bezahlt werden, damit sie Meldungen überprüfen. Wo war ich? Ach ja, richtig, Homepage!)

Da gibt es Seiten, die Leben davon, dass sie Dinge oder Dienste bewerben. Bei denen muss man unter Umständen vorsichtig sein und darf nicht alles glauben. Und dann gibt es Seiten, die von anderen Medien wie zum Beispiel Fernsehsendern oder Zeitungen betrieben werden.

Eine solche Seite ist www.orf.at. ORF ist der österreichische Fernsehsender, der vor allem von jenen finanziert wird, die Fernsehgebühren bezahlen.

Auf der Seite findest Du aktuelle Informationen zur Viruskrise, Wirtschaft, Sport und Kultur, Links zu den ORF-Radiosendungen und, falls du jetzt nicht den Anschluss in der Schule verlieren willst, einen Link zum neuen Schulfernsehen.

Zielgruppe von orf.at sind Erwachsene, darum ist das Layout, die Sprache und das Handling der Seite nicht wirklich jugendgerecht, aber ein Klick lohnt sich. Es gibt wenig Internetadressen, denen man trauen kann, www.orf.at ist eine davon.

#ichbleibzaus

 

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