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Youth in Urban Space

Developments pre and post Corona, how municipalities and youth work could deal with them

Der öffentliche Raum ist ein wichtiger Bestandteil der Leben von jungen Menschen.
Die Nutzung dieses Raums hat sich in den letzten Jahren allerdings verändert, die Gruppen, welche Jugendarbeit antrifft, ändern sich. Sie werden kleiner, junge Männer machten sich vor der Pandemie rarer, jetzt wird die Verteilung nochmal neu diskutiert. Welche Rolle spielen dabei soziale Medien, die Entwicklungen im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt sowie die Stadtentwicklung?

Europäische Zusammenarbeit

Um diese Frage und andere genauer zu erläutern, haben die Wiener Jugendzentren gemeinsam mit Helsinki, Mailand und Stuttgart sowie dem wissenschaftlichen Partner Donau Universität Krems im Rahmen des Förderungsprogramms Erasmus+ ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen: Youth in Urban Space.

Die Partnerorganisationen aus den verschiedenen Ländern sind zum größten Teil, wenn nicht sogar vollständig für die Jugendarbeit in ihren Städten verantwortlich. Insgesamt sind dort fast 2000 professionelle Jugendarbeiter:innen tätig.


Die wichtigsten Fragen für das Projekt „Youth in Urban Space“ sind:

  • Was hat sich in der Nutzung des öffentlichen Raums geändert?
  • Welche Faktoren spielen in der Nutzung des öffentlichen Raums eine Rolle?
  • Wie haben die COVID-19 Pandemie und die Corona-Maßnahmen den öffentlichen Raum verändert?
  • Was kann die Offene Jugendarbeit tun, damit der öffentliche Raum optimal genutzt wird?

Das Projekt begann im Februar 2021 und ist bis März 2023 angesetzt. Zu Beginn haben die einzelnen Projektpartner an ihren Standorten Grundlagen erhoben, dabei spielten Daten zur Bevölkerungs- sowie sozialräumlicher Entwicklung eine wichtige Rolle. 2021 fand ein erstes persönliches Kennenlernen der Projektgruppe in Stuttgart statt. 2022 kam es zu einem Personalaustausch (Job Shadowing) unter den vier Organisationen. 24 Jugendarbeiter:innen verbrachten je eine Woche bei einer Partnerorganisation, um dort u.a. einen qualitativen Forschungsauftrag zu erfüllen.

Neben qualitativen Befragungen von Jugendlichen und Jugendarbeiter:innen wurde auch mit Online-Fragebögen gearbeitet. Mittlerweile wird schon fleißig ausgewertet, am 23. Jänner 2023 folgt die große Abschlusskonferenz im Wiener Rathaus.

Selbstverständlich werden auch Auswirkungen der Covid19 Pandemie gezielt einbezogen werden. Die Pandemie war es auch, die den Start etwas verzögert hat, bzw. einige Änderungen im Ablauf erforderte.

Wir werden euch hier am Laufenden halten!

Logo des Förderungsprogramms Erasmus+

In Kooperation mit dem Förderungsprogramm Erasmus + der Europäischen Union

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